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Christoph Moderson – Jahrgang 1967, lernte Blockflöte und Oboe, war Mitglied der Thüringer Sängerknaben, absolvierte sein Studium Saxophon und Komposition an der Musikhochschule Dresden. Jetzt freischaffend, u. a. im Schauspielhaus Chemnitz, in der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, der Dresdner Philharmonie, dem Dresdner Salonorchester, liebt er Kammermusik und spielt in diversen Gruppen. Christoph Modersohn spielt akustisch, ohne elektronische Verstärkung und bringt auf Wunsch seinen neuesten Notenständer mit.

Eigenwillig und überzeugend bewältigt Christoph Modersohn den spieltechnischen Spagat zwischen klassischer Tongebung und dem nötigen Drive und Feeling jazzverwandter Musik. Als Solist und in verschiedenen Besetzungen sucht er mit Intelligenz und Geschmack dem Sound der jeweiligen musikalischen Anforderungen gerecht zu werden. In das Repertoire treten zunehmend eigene Kompositionen und Arrangements, die auch Klarinetten und Flöten einbeziehen.

Besetzung

Saxophon Solo Jacob van Eyck, Georg Phillipp Telemann, Siegfrid Karg-Elert, Astor Piazzolla, Charlie Parker

Saxophon und Orgel Giovanni Pierluigi da Palestrina, Joseph Gabriel Rheinberger, Grigorij Markowitsch Kalinkowitsch, Paul Creston, Jazzstandards von Thelonius Monk, Clifford Brown und Duke Ellington

Saxophonquartett Johann Sebastian Bach Fantasie und Fuge g-Moll Alfred Desenclos Quatuor pour saxophones Astor Piazzolla Nightclub 1960 aus Histoire du Tango Heiner Wiberny „Confidence“ und „Ulla in Afrika“ Jazzstandards Spain (Chick Corea), Birdland, (Joe Zawinul)